Positives Denken leicht gemacht

Jeder von uns erlebt im Leben Höhen und Tiefen.
Oft scheint es so, als blieben die guten Momente viel zu kurz, während die negativen Dinge sehr viel schwerwiegender mitschwingen und das eigene Gemüt negativ beeinflussen.
Wenn wir ehrlich sind streben wir alle nach einem möglichst dauerhaften Glücksgefühl.
Negative Gedanken berauben uns unserer Energie und der Möglichkeit, im Hier und Jetzt zu leben. Je mehr wir die negativen Gedanken füttern, umso größer werden sie.
Auf diesen Seiten findest Du einige Tipps, wie Du Dich so strukturierst, dass das positive Denken von ganz allein geschieht.

Zuerst habe ich zwei dauerhafte Aufgaben für Dich:
Aufgabe Eins: Trage ab sofort immer ein Notizbuch bei Dir, um Deine Gedanken und Gefühle aufzuschreiben, Dankbarkeitslisten zu erstellen oder um schöne Zitate aufzuschreiben. Lauf achtsam durch die Welt und sauge alle guten Dinge auf.
Aufgabe Zwei: Wenn Du Dich das nächste Mal schlecht fühlst (aus welchen Gründen auch immer), versuche herauszufinden, worüber Du Dir Gedanken machst, was Dich wütend, sauer oder traurig stimmen lässt. Dann frage Dich EINE bestimmte Frage und zwar: Kann ich etwas in dieser Situation tun?
Falls nicht, dann schreib Dir am Besten auf, was Du aus dieser Situation gelernt hast und MACH WEITER.
Falls Du doch etwas für die Verbesserung der Situation tun kannst, dann tue es und
verliere über Deinen Struggle kein Wort, bis Du Dir geholfen hast und Dich besser fühlst.

Meditiere und mache Yoga
Yoga und Meditation bedingen sich gegenseitig. Es geht mitunter darum, den Fokus weg von den Gedanken zu lenken und hin zum Atem zu bringen. Yoga hilft Dir dabei, im Hier und Jetzt zu sein und den sanften Fortschritt an Deinem Körper, als auch in Deinem Geiste zu beobachten. Die Auseinandersetzung in der Meditation mit Deinem Atem und dem Instrument, Deine Gedanken als Wolken zu betrachten, die vorüberziehen, bringt dich immer wieder zum „Jetzt“ – dem einzig wichtigen Moment.

Lächle
Beobachte Dich dabei, mit welchem Gesichtsausdruck Du durch die Straßen gehst, wie Deine Körperhaltung ist und wie Du mit anderen Menschen sprichst.
Versuche ein grundlegendes Lächeln auf Deinen Lippen zu haben und Du wirst bemerken, dass Dich plötzlich fremde Menschen anlächeln und wie Deine positive Ausstrahlung auch Andere ansteckt. Natürlich versuchen wir möglichst viel „im Inneren“ zu arbeiten, doch auch die Resonanz von außen wird Dich glücklich machen.

Umgib Dich mit positiven Menschen
Nimm Dir die Zeit und schau’ Dich einmal in Deiner sozialen Umgebung um.
Unterstützen Dich Deine Freunde und stupsen Dich mit der Nase eher auf die positiven als auf die negativen Dinge in Deinem Leben? Das, was Du von außen aufnimmst, spiegelt sich in Deinem Inneren wieder. Umgib’ Dich mit inspirierenden Menschen, die das negative Denken in Dir aushungern lassen und Dich auf ihre Reise mitnehmen.

Positive Affirmationen
Du kannst wählen zwischen zwei Beispielen.
Entweder du denkst/sagst „Das wird nicht funktionieren“ oder „Die Dinge funktionieren letztendlich immer“. Letzteres fühlt sich irgendwie leichter und besser an oder? Die Sonne geht jeden Tag auf, wodurch du jeden Tag eine neue Chance hast und am Ende des Tunnels ist immer Licht. Wenn wir positiv gestimmt sind, wissen wir, dass das Licht da ist, auch wenn wir es vielleicht jetzt noch nicht sehen können. Um von einem negativen Geiste zu einem positiven zu gelangen, solltest Du Dir über Deine Gedanken bewusst werden, sie wahrnehmen und folglich auf den richtigen Weg bringen, indem Du Deine Gedanken positiv umformulierst. Die Auseinandersetzung mit Dir selbst ist schon ein großer Schritt auf dem Weg zum Licht.

Dankbarkeit
Werde Dir über die Dinge, Menschen und Umstände in Deinem Leben bewusst, für die Du dankbar bist. Lege Dir möglichst täglich eine Liste mit diesen Stichpunkten an. Morgens, nachdem Du aus dem Traumland zurückgekommen bist, oder abends vor dem Schlafen gehen, sind gute Zeiten, um sich einmal all’ die schönen Dinge in Deinem Leben vor Augen zu führen. Manche von diesen Punkten auf Deiner Liste werden solche sein, für die Du vielleicht lange gearbeitet hast, um sie zu erreichen – werde Dir über den Erfolg bewusst, das Ziel aus eigener Kraft erreicht zu haben.

5 Dinge für die man dankbar sein kann:

Die Kontrolle über das eigene Denken zu haben
Entscheidungen im Leben fällen zu können
Die Kraft zu besitzen, die Welt zu verändern
Die Fähigkeit zu haben, Liebe in jeder Situation zu erfahren
Man Selbst sein zu können und sich dabei wohl zu fühlen

Spiel nicht das Opfer – Du bist für Dein Leben verantwortlich.
Selbst wenn Deine Lebenslage undurchsichtig und stockend erscheint, so wie es einen Weg herein gab, gibt es immer einen Weg heraus. Mache Dir bewusst, dass Du vermutlich nur ein einziges Mal lebst und Du die einzige Person bist, die Dein Leben lenken und in die Richtung bringen kann, in die Du möchtest. Fang an daran zu glauben, dass Deine Träume wahr werden können. Du brauchst nur dafür zu sorgen.