Körperformen Braunschweig

„Work Your Butt Off!“

Arnold Schwarzenegger

 

Wir alle wünschen uns wohl den Traumkörper à la Pamela Anderson oder David Hasselhoff. Sie waren es, die unsere Ideale entschieden formten, als wir damals vor dem Fernseher hockten und „Baywatch“ guckten. Wären da nicht die fehlende Zeit und der innere Schweinehund, der scheinbar immer die passende Ausrede parat hat, könnten auch wir das schaffen. Gerade in der Weihnachtszeit stellen Weihnachtsspeisen die Quelle der eigenen körperlichen Unzufriedenheit dar.

„Stop whining!“ – Du kannst etwas tun!

Der Markt rund um Fitnessmethoden wächst unüberschaubar, doch nicht alle Trainingsmethoden sind wirklich effektiv oder gar sinnvoll. Mithilfe des gezielten EMS-Trainings bei Körperformen Braunschweig zeigen wir euch im Selbsttest eine gesunde und vor allem wirksame Alternative, bei der durch eine verstärkte Muskelstimulation (die Muskeln werden bis zu 95 % angespannt) körperliche Erfolge erzielt werden. Dabei begleitet uns Inhaber Thorsten Busch, der Fitnessökonomie im Bachelor und Sportwissenschaften im Master studiert hat. „Zum EMS kam ich schon während des Studiums. Nach einem halben Jahr als Studioleitung in einem medizinischen Fitnessstudio machte ich mich dann mit Körperformen Braunschweig selbstständig“, erklärt Thorsten im Interview.

„Was ist EMS überhaupt?“

Die elektrische Muskelstimulation sorgt für eine stärkere Muskelkontraktion als beim herkömmlichen Training und ruft somit eine schnelle und stärkere Muskelbildung hervor. Da das Training intensiver ist als andere, wird auch nicht so oft trainiert. Es reichen schon 20 Minuten in der Woche. Durch die Tiefenwirkung werden auch tiefliegende Stabilisationsmuskeln erreicht, was durch konventionelle Behandlungsmethoden nicht möglich ist.

VIP an der Steckdose – „DRUFF!“ im Selbstversuch

  1. Zu Beginn des Trainings ziehen wir uns erst einmal um. Für das EMS-Training braucht man eine spezielle Trainingskleidung, somit braucht ihr keine übergroßen Sporttaschen mehr durch die Weltgeschichte tragen.
  2. Thorsten und sein Team bringen die Manschetten im Bauchbereich, an den Armen, Oberschenkeln sowie am Gesäß an. Dazu werden die Klamotten mit Wasser besprüht, um eine Leitfähigkeit zu generieren.
  3. Anspannen! Schon bevor der Impuls hinzugegeben wird, der sich übrigens wie ein leichtes Kribbeln anfühlt, sollen wir die Muskeln anspannen. Die Impulsstärke wird dann individuell für jeden optimal eingestellt.
  4. Zwar wird ein leichter Impuls hinzugegeben, dennoch trainieren wir mit dem eigenen Körper. Wir kämpfen gegen den eigenen Körperwiderstand an. Thorsten gibt uns verschiedenste Übungen vor, die es nachzumachen gilt. Dabei spannt sich immer der ganze Körper an; es können trotzdem bestimmte Schwerpunkte des Trainings festgesetzt werden.
  5. Nach dem Training fühlen wir uns erschöpft, aber glücklich. Ein schönes Gefühl, in kürzester Zeit so viel für den eigenen Körper getan zu haben.

Auch sichtbare physiologische Veränderungen – sprich Gewichtsreduktion und eine definierte Körperform – können in kürzester Zeit mit dem EMS-Training erreicht werden. Um Muskeln zu definieren, die Stressresistenz zu erhöhen, Gewicht zu verlieren oder Rückenschmerzen zu behandeln, reichen dank EMS schon wenige Minuten in der Woche. Nach unserem ersten Training wissen wir auch warum. Mit persönlicher und individueller Beratung kannst auch du deine Ziele erreichen. Und das bei minimalem Zeitaufwand mit maximalem Erfolg.

Nach unserem Training erzählt uns Thorsten noch, dass er einen weiteren dualen Studenten der Fitnessökonomie sucht. Wer also Lust hat, kann sich seinen Platz noch sichern.

Training mit Strom – eine gesunde Alternative!